Archiv der Kategorie 'Antifa'

Fight Back – Antifa-Soli-Festival Vol. 8

Im Infoladen Benario (Nürnberger Str. 82, Fürth) könnt Ihr mittwochs ab 19 Uhr und freitags ab 20 Uhr Karten bekommen!
Am 02.Juli 2016 heißt es endlich wieder Fight Back Festival in der Desi Nürnberg! Auch dieses Jahr werden wieder KünstlerInnen aus insgesamt fünf unterschiedlichen Ländern, mit einem Mix aus Punk/Hardcore, Hip Hop/Rap bis hin zu Ska und Post- Rock in der Desi open-air-Arena und im Saal für gute Stimmung sorgen. Karten im Vorverkauf gibt es online bei desi-nbg.tickets.de und an ausgewählten Vorverkaufsstellen in der Region. Mehr dazu findet ihr auf unsere Homepage www.fightback-festival.de

Dieses Jahr mit skassapunka aus Italien/Mailand. Die Jungs werden die Desirena mit Pauken und Trompeten zum zittern und euch zum aus flippen bringen. Gipsy Mafia eine Roma-HipHop-Gruppe aus dem serbischen Zrenjanin. Sie begeistern das Publikum mit ihrem Sound und ihren direkten Texten, in denen sie die korrupte Politik und die rassistische Gesellschaft in Serbien und darüber hinaus kritisieren. In ihren Raptexten verarbeiten sie ihre Erfahrungen als Geflüchtete in Deutschland und als Teil einer unterdrückten Minderheit in Europa. (mehr…)

Kundgebung: Antifaschismus ist nicht kriminell – Antifaschismus ist notwendig! Solidarität mit den angeklagten AntifaschistInnen

Am 18.04.2015 wollten die Neonazis der Partei „Der Dritte Weg“ am Fürther Bahnhofsplatz ihre menschenverachtende Ideologie verbreiten und für eine neofaschistische Demonstration werben. Dieses Vorhaben hatte zahlreiche AntifaschistInnen auf den Plan gerufen, die es den Nazis unmöglich machten ihre Hetze ungestört wiederzugeben. Lediglich eine Handvoll FaschistInnen schafften es überhaupt zu ihrem Kundgebungsort zu gelangen. Antifaschistische Blockaden verwehrten den circa 15 Neonazis den Zugang zu ihrer Kundgebung, so dass diese gezwungen waren auf ihrem Ankunftsgleis zu verharren. Die Nazis auf dem Kundgebungsplatz wurden unterdessen von hunderten antifaschistischen GegendemonstrantInnen übertönt; Die Nazi-Kundgebung hatte dadurch keinerlei Außenwirkung. Nach diesem Flop wollten die FaschistInnen weiter nach Bamberg, um auch dort eine Kundgebung durchzuführen. Um das zu verhindern blockierten einige AntifaschistInnen auch die Abfahrt der Nazis mitsamt ihrem Mini-Lautsprecherwagen. Die den ganzen Tag schon aggressiv auftretende Polizei löste die Blockade schließlich durch Schläge und Tritte auf.

Kundgebung: Antifaschismus ist nicht kriminell – Antifaschismus ist notwendig! Solidarität mit den angeklagten AntifaschistInnen!
Samstag, 25. Juni | 13 Uhr | Dreiherrnbrunnen (Fußgängerzone) Fürth

Treffpunkt zur solidarischen Prozessbegleitung am 30. Juni um 8 Uhr vor dem Fürther Amtsgericht
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1. MAI: RASSISMUS ENTGEGENTRETEN! FÜR EINE SOLIDARISCHE GESELLSCHAFT!

HERAUS ZUM REVOLUTIONÄREN 1.MAI!
Demonstration | 1. Mai | 10:00 | Sozialrathaus, Fürth
Anschließend | Gemeinsame Fahrt nach Nürnberg | Revolutionäre 1. Mai-Demonstration

1.Mai 2016Seit geraumer Zeit häufen sich in Deutschland täglich Attacken auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte. So kam es in den ersten drei Monaten diesen Jahres zu über 200 rassistischen Angriffen. Das ist das sichtbare Ergebnis eines massiven Rechtsrucks in Deutschland. Auf Straßengewalt von RassistInnen und Nazis reagiert der deutsche Staat mit massiven Asylrechtsverschärfungen – die Festung Europa wird immer weiter ausgebaut. Gleichzeitig läuft weltweit die kapitalistische Ausbeutungen von Ressourcen, der Landraub und imperialistische Erschließungen neuer Märkte weiter auf Hochtouren. Daneben formieren sich immer neue terroristische Organisationen, wie der IS, die Menschen durch ihre Taten zur Flucht zwingen. Während Rassismus, Gewalt und Angst immer offener zutage treten, engagieren sich gleichzeitig so viele Menschen, wie nie zuvor für Geflüchtete. Neben humanitärer Hilfe, formiert sich vielerorts auch politischer Widerstand gegen Rassismus und Nationalismus und für eine solidarische Gesellschaft.
Nun ist der 1. Mai für uns ein Tag, an dem wir ein Zeichen setzen wollen: Für einen Abriss der Festung Europa und gegen nationalistische Stimmungsmache. Gegen imperialistische und terroristische Kriege und für eine Welt der Freien und Gleichen. Gegen rassistische Angriffe und Mobilmachungen und für ein Leben ohne Angst. Für einen gemeinsamen Kampf gegen den kapitalistischen Normalzustand, geprägt von Überwachung, Gewalt und Arbeit. …denn eine befreite Gesellschaft ist nur grenzüberschreitend und solidarisch möglich!

Den Rechten entgegentreten: Gegen den Kopp-Verlag-Kongress

23. April 2016 | 8:45 | Vor der Stadthalle, Fürth

Am 23.4. veranstaltet der Kopp-Verlag einen Kongress unter dem Titel „Perfekte Krisenvorsorge“. Verschiedenste Redner bieten den Besuchern Survival- und Selbstverteidigungskurse, Tipps zu Naturheilverfahren und zur angeblich sicheren Geldanlage. Der Kopp-Verlag bietet aber auch eine Plattform für Verschwörungstheoretiker, Nationalisten, Rassisten jeder Couleur. Zu den Autoren gehören und gehörten die Rechtspopulisten Jürgen Elsässer und Udo Ulfkotte, der Geschichtsrevisionist Jan-Udo Holey, Karl Albrecht Schatzschneider, Axel Stoll und viele andere mehr. Sogar der einschlägig bekannte und verurteilte Holocaust-Leugner David Irving kann seine Bücher über den Verlag vertreiben. So entsteht ein unheilvolles Portfolio von Schriften alter und neuer Rechter, Antisemiten und Geschichtsrevisionisten. Gleichzeitig beschwört der Verlag in seinem Blog und auf den sozialen Medien alarmistische Weltuntergangsszenarien, ausgelöst durch, wahlweise oder alle gleichzeitig, die USA, die EU, die Banken, das Zinskapital, die Flüchtlinge. Und damit schließt sich der Kreis zu Survivalkursen und Geldanlage: Nach Kopp’scher Lesart steht die Krise, die Apokalypse bevor und nur diejenigen Deutschen, die die durch so einen Kongress das notwendige Rüstzeug erhalten haben, werden diese als Einzelkämpfer oder als Miliz diese überstehen.

Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungstheorien entgegentreten. Den Kongress des Kopp-Verlag stören!

Heraus zum revolutionären 1. Mai 2016 in Nürnberg!

1.Mai – ein Tag – tausend Gründe für Wider- stand…

Zwischen 50 und 90 Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht. Die meisten davon flüchten vor den Folgen der Politik der imperialistischen Staaten in Länder, in denen die Widersprüche selbst immer schärfer werden. Ein gigantischer Niedriglohnsektor und eine Arbeitsrealität, die vor allem durch die Motoren Angst und Konkurrenz am Laufen gehalten wird, ist für zahlreiche Menschen hier Realität und erwartet auch die Flüchtenden am Ende ihrer Odyssee. Die ideologische Brandstifteier der bürgerlichen Kräfte kanalisiert die aus dieser Ausbeutung und Unterdrückung entstehenden Ängste in rassistische Ressentiments.

Der Staat ist maßgeblicher Teil dieser Entwicklung. Der Gesetzgeber schürt Ängste, um sie später aufgreifen zu können: Mit der rassistischen Asylgesetzgebung, wie z.B. der Aussetzung des Familiennachzugs und anderen Ausgrenzungsmechanismen, werden in einem Tempo Fakten geschaffen, wie es sich Pegida & Co nur wünschen können. Instrumentalisiert wird, was instrumentalisierbar ist: die menschenverachtenden Attentate in Paris ebenso, wie die massenhaften sexistischen Übergriffe an Silvester in Köln. Reaktionäre VorkämpferInnen der patriarchal geprägten Geschlechter- und Rollenverhältnisse inszenieren sich als FeministInnen, jetzt wo Sexismus nur als Problem der vermeintlich kulturell rückständigen Einwanderer dargestellt wird.
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Ein Wochenende im Zeichen des Frauenkampftags

Frauenkampftag

Freitag, 11. März: PEGIDA stoppen! 18:30, Prinzregentenufer.

Samstag, 12. März: Frauen weltweit kämpfen für ihre Befreiung – Freiheit und Gleichheit jetzt!
Demonstration: 14:00, Weißer Turm, Nürnberg.
Party: 20:00 für Frauen* und ab 23:00 auch für Männer.

Sonntag, 13. März: AfD-Demo stören! 14:00, U-Bahn Bärenschanze.

Am Wochenende des 11., 12. und 13. März wollen PEGIDA und AfD in Nürnberg aufmarschieren. Wir wollen dagegen ein Zeichen für die Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Frauen setzen. Im Zeichen des 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, heißt das für uns auch, den RassistInnen und Neonazis entgegenzutreten.

In diesem Sinne, auf in ein aktionsreiches Wochenende: Unterdrückung von Frauen hat viele Gesichter! – Unser Widerstand auch!
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9.1.16: Naziaufmarsch in Bamberg stören

Naziterror bekämpfen, die Rechte von der Straße fegen!
In den vergangenen Monaten erreichte der nun schon seit einiger Zeit andauernde Anstieg von rechter Hetze und Gewalt in Bamberg durch die möglichen Sprengstoffanschläge auf Asylbewerber*innenunterkünfte und den studentischen Freiraum Balthasar einen neuen Höhepunkt.
Treffpunkt 09.01.2016, 14.30Uhr Sandstraße, vor der Elisabethenkirche/JVA Bamberg
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Let’s introduce: Vernetzung Antirepression

Vernetzung Antirepression

Seit einigen Monaten mehrt sich staatliche Repression gegen Antifaschist_innen in der Region. Eine Tatsache, die sich die Vernetzung Antirepression zur Aufgabe gemacht hat. Wir wollen ihr daher an dieser Stelle Raum für eine Vorstellung geben und auf ihre Homepage hinweisen.

Wir sind das Bündnis Vernetzung-Antirepression!

Wir sind diejenigen die immer wieder solidarisch gegen Nazis zusammenstehen, wenn der Staat mit allen Mitteln versucht gegen Aktivist_innen vorzugehen. Als Bündnis schaffen wir Vernetzung zwischen denen die nicht länger brennende Flüchtlingsunterkünfte, rechte Aufmärsche und rassistische Hetze hinnehmen wollen. Für die, die den gesellschaftlichen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben!

Aktiver Antifaschismus ist derzeit wichtiger und legitimer denn je. Staatlicher und Gesellschaftlicher Rassismus treten wieder dermaßen offen und vernetzt zu Tage, das wir es als unsere Pflicht sehen unseren Protest, gemeinsam entschlossen und solidarisch für eine offene Gesellschaft ohne Grenzen auf die Straße zu tragen.

Das Bündnis „Vernetzung-Antirepression“ ist ein Zusammenhang verschiedener linker Gruppen in Nürnberg und Fürth. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Fälle staatlicher Repression zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Darüber hinaus wollen wir die Betroffenen unterstützen, indem wir Spenden sammeln, Verfahren und Prozesse begleiten und auf Soli-Veranstaltungen verweisen.

Unterstützt uns bei Aktionen und Veranstaltungen und besucht uns unter: www.vernetzungantirepression.wordpress.com

Todesdrohungen gegen AntifaschistInnen

Gegen vier Neonazi-Gegner aus dem Raum Nürnberg wurden Morddrohungen ausgesprochen – sie erhielten Todesanzeigen, ausgestellt auf ihren Namen. Die Betroffenen wehren sich mit Strafanzeigen.
Die Botschaft an den Neonazi-Gegner ist eindeutig: „Es dauert nicht mehr lange, dann haben deine Denunzierungen ein Ende.“ Gerade in Mittelfranken nehmen Neonazis engagierte Bürger, Wissenschaftler, Gewerkschafter oder Journalisten schon länger ins Visier. Immer wieder gab es in der Vergangenheit Anschläge, Häuser wurden beschmiert, Fahrzeuge zerstört oder gleich angezündet. Regelmäßig wurden Antifaschisten zudem auf extrem rechten Internet-Seiten geoutet, indem dort ihre Fotos, Namen und Adressen veröffentlicht wurden. (mehr…)

Veranstaltung zu rechten Umtrieben in Bayern und Nürnberg

Donnerstag, 03.12.2015 – 20:00
DIE RADIKALE RECHTE IN BAYERN
Vortrag von Robert Andreasch: ‚PEGIDA‘, ‚3. Weg‘ und Brandanschläge – die radikale Rechte in Bayern
Robert Andreasch (Journalist und Mitarbeiter der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München“ (a.i.d.a. e. V.)) kommt mit einem Vortrag zu aktuellen Entwicklungen in Sachen „‚PEGIDA‘, ‚3. Weg‘ und Brandanschläge – die radikale Rechte in Bayern“ ins Zentralcafé.

Donnerstag, 10.12.2015 – 20:00
RECHTE AUFMARSCHSERIE IN NÜRNBERG 2015
Kritische Zwischenbilanz und Ausblick mit Birgit Mair

Nürnberg war 2015 mit zwei Dutzend extrem rechten Demonstrationen konfrontiert. Die Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair beobachtete die Veranstaltungen von Pegida, Nügida, der Neonazipartei „Die Rechte“ und der AfD in Nürnberg sowie der Neonazipartei „Der Dritte Weg“ im Großraum Nürnberg. Ebenso beobachtete sie die Aktivitäten der „Bürgerinitative Ausländerstopp“ (BIA) im Nürnberger Rathaus. In ihrem Vortrag stellt sie aktuelle Entwicklungen der extremen Rechten im Großraum Nürnberg dar und zeigt Handlungsstrategien dagegen auf.
Birgit Mair ist Mitbegründerin des Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V., für das sie seit 2004 arbeitet. Sie konzipierte die Ausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“, die seit 2013 bundesweit 85 Mal gezeigt wurde. 2015 veröffentlichte sie eine Analyse über Pegida Nürnberg und war Autorin der Broschüre „Extreme Rechte und Rassismus in Bayern“ im Auftrag des Bayerischen Seminars für Politik.

Für beide Veranstaltungen gilt:
Veranstalter: Musikverein Concerts
Ort: Zentralcafe im K4, Königstraße 93
Eintritt ist frei
Weitere Infos unter www.musikverein-concerts.de

 Demonstration 21.11.15 – REFUGEES WELCOME heißt INTERNATIONALE SOLIDARITÄT STATT ARMUT, KRIEG UND RECHTER HETZE

Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) wirdam 21.11.2015 eine Demonstration unter dem Motto „Refugees Welcome! Heißt Internationale Solidarität statt Armut, Krieg und rechter Hetze“ veranstalten. Die Demonstration richtet sich gegen den Rechtsruck in der BRD, Asylrechtsverschärfungen und gegen Krieg

Unabhängig ob Pegida an diesem Tag nach Nürnberg kommt, soll ein entschlossenes und kraftvolles Zeichen gegen rechten Terror und staatliche Repression gegen Geflüchtete gesetzt werden.

Falls Pegida oder andere rechte Hetzer am Tag unserer Demonstration in Nürnberg auftreten wollen, werden wir ihnen natürlich unseren entschlossenen Protest entgegenstellen

DEMONSTRATION | 21.11.2015 | 12:00 Uhr | Nürnberg, Am Plärrer/Ecke Gostenhofer Hauptstraße
REFUGEES WELCOME heißt INTERNATIONALE SOLIDARITÄT STATT ARMUT, KRIEG UND RECHTER HETZE

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++ENTFÄLLT++:Gemeinsame Fahrt zum NSU-Prozess aus Fürth/Nürnberg

+++Da in München am kommenden Mittwoch im NSU-Prozess nicht verhandelt wird, entfällt die Fahrt nach München und unsere Kundgebung!+++

Am Mittwoch, den 18.11.2015 veranstaltet die Antifaschistische Linke Fürth, ab 8.30 Uhr eine Kundgebung vor dem Münchner Oberlandesgericht (Staatsschutzsenat). Die Kundgebung trägt das Motto „Nazistrukturen bekämpfen – Verfassungsschutz auflösen“.
AntifaschistInnen aus Nürnberg und Fürth werden an diesem Tag gemeinsam nach München fahren, um aufzuzeigen, dass das Problem Rassismus nach wie vor in Deutschland zum Alltag gehört und nur durch eine klassenlose, internationalistische und solidarische Gesellschaftsform wirkungsvoll bekämpft werden kann. Besonders wird auch der NSU-Komplex thematisiert. Hinter dem NSU steckt vielmehr als ein „Nazitrio“, das mordend durch Deutschland ziehen konnte. Der NSU war logistisch und ideologisch in Nazistrukturen eingebunden. Nur so konnte er 12 Jahre lang im vermeintlichen Untergrund agieren. Und mittendrin dabei: der Verfassungsschutz.
Gemeinsame Fahrt zum NSU-Prozess nach München
Mittwoch, 18. November 2015

Hier der kompletteFlyer

Solidarität mit allen Betroffenen der massiven Repression gegen AntifaschistInnen!

Rechte Kleinstgruppen marschieren in Nürnberg seit Februar 2015 immer wieder auf, um ihre rassistische und menschenverachtende Hetze auf die Straße zu bringen. Begleitet werden diese Aufmärsche jeweils von einem breiten und vielfältigen antifaschistischen Protest. Stadt und Staat reagierten jedes mal mit massiver Repression. Ob es überzogenen Auflagen für die Anmeldungen von Gegenkundgebungen sind oder dutzende Ermittlungsverfahren mit denen AktivistInnen überzogen werden. Mittlerweile wurden schon etliche Strafbefehle mit überzogenen Geldstrafen verschickt, erste Menschen wurden vor Gericht gezerrt und zu mehreren hundert Euro Strafe verurteilt. Wir rechnen mit mehreren tausend Euro Kosten für die Betroffenen.

Solidarität kostet Geld! (mehr…)