Im Moment scheint es so, als würden die Nazis von ihrem bundesweiten Großaufmarsch am Wochenende nach dem 13. Februar ablassen und sich auf den 13.02. konzentrieren.
Statement von No Pasaran | Interview mit Dresden Nazifrei
Nach diesem Erfolg heißt es:
Nicht locker lassen! Jetzt erst recht!
Aus der Region wird es sowohl am Montag den 13.02. als auch am Samstag den 18.02. Busse geben!
Geplante (können sich verändern!) Abfahrtszeiten
13.02.: Hinfahrt 7:30 Uhr Nürnberg | Rückfahrt 22 Uhr
18.02.: Fürth 4:30 Uhr | Erlangen 4:15 Uhr | Nürnberg 5 Uhr
Aufruf des bundesweiten Antifa-Bündnisses No Pasaran | Aufruf von Dresden Nazifrei
Busfahrkarten für 13.02. und 18.02 gibt es an folgenden Orten:
- Komm e.V. KOMM e.V., Untere Seitenstr. 1, Nürnberg
Montags und Samsatgs ab 19 Uhr, Donnerstags 19-20 Uhr, Freitags ab 20 Uhr
- Gewerkschaftshaus Nürnberg, ver.di-Büro, Zi 5.20, Kornmarkt 5-7, Nürnberg
Mo-Fr, 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr
- Infoladen Benario, Nürnberger Str. 82, Fürth
Mittwochs ab 19 Uhr, Freitags ab 20 Uhr
- Jugendhaus Erlangen, Wöhrmühle 7, Erlangen
Öffnungszeiten siehe: www.jugendhaus-erlangen.de
Fahrpreis: 19,00 € / Solipreis 25,00 €, ver.di Mitglieder fahren kostenlos!
Samstag., 28. Januar | ab 19.00 Uhr | Stadtteilzentrum DESI
FightBackFestival [Winteredition] mit einer Infothek zu Dresden
Mittwoch, 01.Februar | 20:00 Uhr | Infoladen| Feldstraße 22 Erlangen
Mobiveranstaltung Erlangen von Banda Sinistra
Samstag 04. Februar | 10:00 Uhr | Gewerkschaftshaus | Kornmarkt 5-7, Nürnberg
Infoveranstaltung zur Blockade in Dresden mit Blockadetraining
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Den Widerstand aufbauen!
Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) ruft dazu auf, ab jetzt immer zwei Tage nach Nazianschlägen auf die Straße zu gehen. Eine Demonstration am 31. März soll außerdem auf die Verstrickung von Nazis und Verfassungsschutz, sowie die regionale Naziszene aufmerksam machen. In letzter Zeit kam es in der Region wieder vermehrt zu Angriffen auf linke und Antifaschisten von Seiten faschistischer Täter. Mit Anschlägen auf Autos, Wohnhäuser, linke Einrichtungen oder Körperverletzungen versuchen Nazis seit Jahren linke Aktivisten und Aktivistinnen einschüchtern und davon abhalten politische Arbeit gegen Strukturen und Köpfe der regionalen Naziszene zu machen.
In den vergangenen zwei Jahren haben auch wir (
Für den 27.01., dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, ruft die Antifaschistische Linke Fürth (ALF) zu einer Kundgebung unter dem Motto „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
In der Nacht vom 8. auf den 9. Januar 2012 ist in Fürth erneut ein Nazianschlag verübt worden. Dabei wurden die Reifen des Autos der Sprecherin des Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit aufgestochen. Dieser Übergriff ist bereits der dritte Anschlag auf die antifaschistisch engagierte Familie und reiht sich nahtlos in die neonazistische Anschlagserie der letzten Wochen ein. 







Das
Des Fürther Bündnis gegen Rechts- extremismus und Rassismus gründete sich im Mai 2000 anlässlich eines Neonaziaufmarsches. Seitdem arbeitet das Bündnis, mit Flyerverteilungen, Veranstaltungen und Kundgebungen, aktiv gegen neonazistische Bestrebungen in Fürth. U.a. veranstaltet es das jährliche Gedenken zur Reichspogromnacht. Die Palette der Menschen, die im Bündnis sind, ist breit. Sie reicht von Kirchenvertreter- Innen, über GewerkschaftlerInnen bis zu Antifaschistischen Gruppen.
Das Fürther Sozialforum ist ein Zusammenschluss von Menschen und Gruppen, allerdings ohne Parteien. Es ist eine Plattform, an der sich möglichst viele Person beteiligen können mit dem Ziel, eine gemeinsame handlungsorientierte Arbeit rund um das Thema Sozialraub zu ermöglichen und zu entwickeln. Einer der Schwerpunkte des Sozialforums war in den letzten Monaten der Kampf für ein „Stromsozialtarif“ und um ein „Sozialticket im VGN“.
Auf unserer Stuff Seite findet ihrer viele interessante Veröffentlichungen seit unserer Gründung im Jahr 2005. So könnt ihr beispielsweise die Flugbätter zu allen größeren Aktionen von uns Nachlesen. Auch die fünf Ausgaben der bis 2008 erschienenen Fürther Antifa Zeitung (FAZ) sind dort dokumentiert. Außerdem sind dort noch ein paar Plakate, Aufkleber und Reden von uns hochgestellt.
Ende April prügelte ein Fürther Neonazi einen Nürnberger Jugendlichen halbtot , so dass dieser reanimiert werden musste und mehrere Tage im künstlichen Koma lag. Dieser Naziübergriff wurde breit in der Öffentlichkeit disskutiert. Vor allem die polizeiliche Vertuschungstaktik und die anhaltenden rechten Übergriffe in Fürth wurden thematisiert. Am 29. Mai demonstrierten schließlich circa 1000 Menschen in Fürth und anschließend in mehrere Tausend in Nürnberg. Über die Hintergründe der Tat und die darauffolgenden Aktionen, könnt ihr euch auf unserer Sonderseite informieren. Dort werden auch die aktuellen Infos zum Prozzess gegen den Neonazi veröffentlicht werden.
In einer neuen Broschüre „Total Extrem“ [
Seit Herbst 2009 gibt es in Fürth eine Jugendantifa. Im Selbstverständnis der Jugendantifa Fürth (JAF) heißt es: „Wir (…) sehen uns als einen Zusammenschluss linker Jugendlicher aus Fürth & Umgebung, der die Idee einer solidarischen Gesellschaft ohne Ausbeutung, Herrschaft und Diskriminierung langfristig durchsetzen will.“ Mehr über die JAF könnt ihr 